Die Kinderkrippe in Kylemore ist fertig!

      Leider konnten wir länger nicht vom Fortschritt des Baus berichten, da unsere Kontaktperson vor Ort im Urlaub war. Trotzdem ist der Bau flink und stetig fortgeschritten.

      Zur Erinnerung: so sah es früher aus

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      Doch heute ist alles anders. Der Dachstuhl und das Dach sind dicht, weder Tiere noch Hitze können eindringen.

       

      Ein Palisadenzaun ringt das gesamte Gebäude ein und schützt die Kinder vor Eindringlingen und vorm „Ausbüchsen“. Die Toiletten sind nicht nur endlich wieder funktionsfähig, sondern ordentlich gefließt und top hygienisch. Die Küche ist blitzblank und funkelnagelneu. Der Aufenthaltsraum ist mit neuen, gesponsorten kleinen Stühlen und Tischen ausgestattet, kleine, dezente Akzente, wie bunte Fußleisten und fröhliche Vorhänge schmücken den Raum. Der trotzdem noch etwas steril wirkt und jetzt mit Leben gefüllt werden muß.

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      Am Montag, den 16. Juli, war es dann soweit, die Kinder sind aus ihrer Übergangsgarage wieder zurückgezogen, in ihre neue Kylemore Creche.

      Von ihrer neuen Umgebung, der Helligkeit und Fröhlichkeit des Raums, den neuen Spielsachen, Tischen und Stühlen waren sie erst einmal geplättet. m Anfang noch etwas zaghaft, aber sehr schnell löste sich diese Zurückhaltung auf und die Kinder benahmen sich wie echte Kindergartenkinder und tobten in Ihrem neuen Gebäude unbefangen herum.

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      Aunty Rosie und Ann haben die meiste Zeit eigentlich nur geweint, sie waren total überwältigt von ihrem neuen Arbeitsplatz und ihrer wunderbaren, traumhaften Kinderkrippe. Sie waren so bewegt, dass sie den ganzen Tag nur tanzten, sangen und wieder weinten. Ann konnte das alles nicht richtig glauben und sagte immer wieder „ All das ist für uns“…“ All das ist für uns“.

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      Auch die Eltern, die ihre Kinder in der neuen Krippe abgaben, staunten nicht schlecht. Es wird wohl zu einem „Run“ auf diesen wunderbaren, neu renovierten Platz kommen, der obendrein im Monat „nur“ 200 Rand (20 €) kostet, was für viele Eltern trotzdem ein unerreichbares Ziel bleiben wird.

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      Ein Traum wurde wahr, für diese kleine, eben doch nicht vergessene, Gemeinde am Kap!

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      DANKE, DANKE, DANKE!!!!!!!!!!!

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